„Herein!“ hieß es am 17. Dezember 2014 in der Kirche Heilig Kreuz.

Traditionell feierten an diesem Tag unsere 5. Klassen wieder ihren Adventsgottesdienst.

1 GottesdienstDieser Gottesdienst war eine besinnliche und zugleich heitere Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Mit den feinen Liedern und Weisen der jungen Bläsergruppe von Frau Votz zeigten die Schüler gleich zu Beginn der Feierstunde, wie gut sie bereits spielen.

 

Das souverän vorgetragene und mitreißende Krippenspiel „Herein!“, das die Theatergruppe von Frau Kapfhammer zeigte, sorgte bei den Gottesdienstbesuchern für viel Schmunzeln und führte gleichzeitig dazu, darüber nachzudenken, ob wir nicht unsere Herzen oft ähnlich verschließen wie die beiden Wirte des Krippenspiels.

Die zahlreichen weiteren musikalischen Beiträge von Schulband, Sängern, Glockenchor und einem Geiger unterstrichen die Botschaft des Theaterstücks, sodass jeder in die Geschichte hineinversetzt wurde. Frau Jetz und Frau Zörner  hatten mit den Schülern dazu Stücke mit unterschiedlichsten Instrumenten ausgewählt.

Pfarrer Nobs betonte in seiner Ansprache, dass jeder auf die Unterstützung der Mitmenschen angewiesen ist, als Baby wie Jesus besonders, letztlich aber das ganze Leben über in jedem Alter. Auch auf die vielen Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und nun bei uns Schutz und Sicherheit suchen, wurden in dem Gottesdienst mit Gebeten und Fürbitten immer wieder eingegangen.

„Alle Jahre wieder“ stimmten die Bläser am Ende des Gottesdienstes an und alle Jahre wieder trafen sich Schüler, Eltern und Lehrer im benachbarten Pfarrheim, wo sie von Frau Meier und Frau Gotzmann zusammen mit dem KR-Seminar und den Tutoren mit Glühwein und Kinderpunsch bewirtet wurden.

Teile mit einem dein Brot,
mit dem andern dein Haus,
mit dem einen dein Leid,
mit dem andern dein Glück …
Du holst nicht die Sterne vom Himmel herunter,
doch Weihnachten holst du herein,
glaub mir, Weihnachten holst du herein.

Schenke dem einen dein Ohr,
und dem andern die Hand,
gib dem einen was ab,
nimm vom andern was an …
Du holst nicht die Sterne vom Himmel herunter,
doch Weihnachten fängt damit an,
glaub mir, Weihnachten fängt damit an.

Öffne dem Fremden die Tür,
zeig´ dem Blinden den Weg,
reich´ dem Alten den Stab,
leg den Arm um das Kind …
Du holst nicht die Sterne vom Himmel herunter,
doch Weihnachten ist nicht mehr weit,
glaub mir, Weihnachten ist nicht mehr weit.

nach Rolf Krenzer

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